Ich habe Angst vor Veränderungen.

Im Gegensatz zu dem, was alle Welt glauben will, bin ich kein Revolutionär.

Ich gehe immer in denselben Supermarkt.

Ich kaufe die gleichen Produkte, ich bezahle ohne zu murren was man von mir verlangt.

Ich beschwere mich nicht, ich hadere nicht mit dem Schicksal.

Ich gehe immer wieder die gleichen Straßen. Ich gehe immer wieder die gleichen Straßen. Ich gehe immer wieder die gleichen Straßen.

Ich brauche keine Karte, es wäre nichts darin verzeichnet, was ich nicht schon längst kennen würde.

Ich trinke immer noch mit den gleichen Suffköpfen.

Meine Sorgen sind die Ihrigen, doch kann ich nichts für sie tun.

Ich will kein Geld und keine gesellschaftliche Anerkennung, solange ich ein-, zweimal die Woche ein wenig Pernod habe.

(ursprünglich verfasst: somewhere um 2003)

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